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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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für Zypern-Hunde mit
Gabi Dahms (Hundeverhaltenstrainerin)
 Donnerstags von 18:30 - 19:30
Tel.: 0151 - 50725557
Gabi Dahms
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Wie einige wissen, habe ich seit einiger Zeit meinen Pflegling Shep... was ich jetzt zuletzt brauchen kann ist ein weiterer Welpe... aber genau den habe ich am Freitag Morgen gefunden. Ich merke jetzt schon, dass zwei Hunde für mich alleine zuviel sind, da ich nie ohne schlechtes Gewissen aus dem Haus gehe... wenn ich den Kleinen alleine lassen muss.. ihn aber auch nicht überall mitnehmen kann. Ich habe niemanden, der mir dabei helfen kann, oder mal eben zu ihm schaut... usw. usw. usw. Ich werde ihm einfach nicht gerecht und hoffe sehr, dass er schnell ein Zuhause findet... aber egal... jetzt stand ich also vor einem zweiten Welpen.

Es wäre schön, wenn man sagen könnte, dass diese Geschehnisse aussergewöhnlich sind, aber leider sind sie es eben nicht.

Innerhalb von zwei Tagen habe ich zwei Hunde *gefunden*. Shep lag in einer Mülltonne, wie Abfall entsorgt...

Yalos wurde aus dem Auto geworfen... auch nicht viel besser als die Sache mit der Mülltonne.

Wir, seit gut einem Jahr als Pflegestelle für Zypernhunde tätig, wollten gerne einmal das Land unserer Hunde Hayley, Pearl und Lucy kennenlernen. Irgendwann einmal ... so dachten wir. Dann ging es doch schneller als erwartet und am 18. April flogen wir nach Zypern.

Für uns drei ein kleines Abendteuer, sind wir doch seit 20 Jahren begeisterte Dänemark- Urlauber!

Molly wurde, an einem kurzen Strick angebunden an einem Baum gefuden. Sie hatte versucht sich selbst zu befreien, welches schlimme Wunden an ihrem Hals hinterlassen hat. Da sie an keinerlei Nahrung kam, hat sie wohl ihre Exkremente gefressen und war inzwischen bis auf die Knochen abgemagert, sie war auch sehr schwach und unendlich muede. Gluecklicherweise wurde sie von Ruth und Dennis noch rechtzeitig gefunden, sie konnte kaum mehr laufen. Zu Hause angekommen, hat sie natuerlich das erste Futter erbrochen. Ruth und Dennis haben sie dann langsam mit ganz kleine Portionen alle paar Stunden gefuettert, damit sich ihr Magen wieder an Futter gewoehnt.

Am 30.04.11 war es endlich soweit. 28 Zweibeiner, 1 Dreibeiner und insgesamt 22 Vierbeiner trafen sich in Pinneberg auf dem Gelände der Hundeschule Fellgefährten.

An dieser Stelle noch mal großen Dank an Mieke, die mit ihren 3 Hunden und mit ihrem Wissen uns zur Seite stand. Glücklicherweise hatte sie, genau wie wir einen entspannten Tag, denn unsere zypriotischen Fellnasen verstanden sich auf Anhieb super.

Bei dieser Kirche (Foto1), vergnügen sich viele Menschen jedes Jahr auf einem ca. 8 Meter entfernten, abgegrenzten Gebiet, beim Osterpicknick.
So auch dieses Jahr.
Dieses Jahr hat auch ein Chow-Chow, der sich im Gebüsch versteckte, daran *teilgenommen*. Es waren wohl über 1000 Menschen vor Ort dieses Jahr. Ein paar haben ihm was zu fressen oder Wasser gegeben, aber keiner hat sich seiner angenommen.

Es ist unglaublich, aber geschieht immer wieder... Harvey wurde einfach aus dem fahrenden Auto geworfen, vermutlich von einer englischen Familie, wie Zeugen erzählen.

Harvey rannte verzweifelt hinter dem Auto her, konnte es aber nicht mehr einholen. Die Menschen die dies beobachtet haben, versuchten Harvey einzufangen, aber es gelang ihnen erst nach Wochen und auch nur dank dessen, dass Harvey ständig in der Nähe des Ortes blieb, wo er ausgesetzt worden war.

Da wir alle grossen Boxen, die nicht in den Flieger von Herrn Schoeller passen, regelmaessig per Seefracht wieder nach Zypern zurueck schicken, nutzen wir dieses auch um alle Spenden mit zu schicken. Durch die Groesse und das wenige Gewicht der Transportboxen, muessen wir immer Volumengewicht bezahlen, dieses Volumengewicht koennen wir mit den Spenden auffuellen, und daher schwimmen die Spenden kostenlos mit den Boxen zurueck nach Zypern J.

Liebe Frau Münter,

meine Frau und ich haben uns gestern Ihren Besuchsbericht durchgelesen und sind sehr beeindruckt von der aufopfernden Tierliebe und dem Engagement Ihrer Kolleginnen vor Ort, die Tag ein Tag aus sich mit viel Herzblut und persönlicher Aufopferung und nahezu 24 Stunden am Tag dem Helfen der armen Tierseelen verschrieben haben. Wir haben ganz großen Respekt vor dieser unglaublichen Arbeit bei der alle Betroffenen durch ein gemeinsames Ziel eng miteinander verbunden sind. Selbst beim Lesen mussten wir an einigen Stellen innehalten um tief durchzuatmen und hoffen sehr, dass möglichst viele der in Pflege genommenen Hunde bald ein liebevolles Zuhause finden, welches sie sehr schnell vergessen lässt. Es ist aber auch sehr schön zu hören, dass es bereits in einem Jahr erkennbare Lebensverbesserungen für die Hunde durch Grünflächen, Bäume etc. gibt und dass die Arbeit mit und für die Hunde auch viel Freude und Zufriedenheit bereitet in dem täglichen Wissen eine gute Tat zu vollbringen.

Seit 3 Jahren kommen bei meinem Mann und mir immer mal wieder Heimatgefühle auf... denn dann kommen *unsere* Schweizer Marathonläufer in ihr Trainingslager nach Coral Bay. Mein Mann und ich helfen in dieser Zeit wo wir können, organisieren Mezeabende, oder bringen warme Jacken hoch auf den Berg, damit die Läufer sich nach dem Berglauf nicht unbedingt erkälten... obwohl... dieses Jahr haben einige es trotzdem geschafft... es gibt immer wieder etwas für uns zu tun und wir erledigen die anfallenden Aufgaben mit Spass und Freude.

Freitag schickten wir 10 Hunde in ein neues Leben in Deutschland. Erstmalig bei diesem Erlebnis mit dabei war meine Freundin Renate Münter, die seit längerer Zeit unseren Verein unterstützt und hilft, wo es nur geht. Ich habe Renate vor fast zwei Jahren hier auf Zypern kennen gelernt, als sie mich um Hilfe bat, wegen Fido. Fido war ein Hund, der an einer Kette gehalten wurde und... na ja... für Zypern normal, für uns unverständlich.

Am Montag den 08.02. 2011 war es wieder soweit und ich startete morgens um 6:00 Uhr in meinen Arbeitsurlaub nach Zypern.
Diesmal hatten Susi und ich schon einen Schlachtplan für die kommende Woche ausgearbeitet und wir hatten uns fest vorgenommen ihn auch einzuhalten, aber erstens kommt es anders als zweitens wie man denkt ;-)))
Waltaut war meine Reisebegleiterin von Hamburg nach Zypern, denn sie hatte eine Woche in Hamburg verbracht, natürlich nicht ohne uns Hunde nach Deutschland zu bringen. Denn durch den Ausfall von Hr. Schoeller mussten wir im Januar doch ein wenig zaubern um den Hundestau abzubauen.

Von PARC (Peyia Animal Rescue Club) erreichte uns ein Hilferuf.
Eine Pflegestelle in der Nähe von Limassol, hat eine Yorkeshiremix-Hündin aufgenommen, die drei Welpen geboren hat.
Wir haben die Welpen Minx, Coco (beides Rüden) und Penny (ein Mädchen) getauft.
Sie sind jetzt etwas mehr als 5 Wochen alt, haben die erste Impfung hinter sich und werden in ca. 4 Wochen, also Mitte/Ende März von der Mutter getrennt werden können.

Auch Sandra Lübben hat für den Einsatz im Tierschutz, zum wiederholten Mal ihren Urlaub auf Zypern verbracht. Dazu schreibt Sandra Lübben folgenden Bericht:
Nachdem Andrea schon einige Sachen "ausgeplaudert" hat und eine Woche sozusagen Vorsprung auf Zypern hatte, da ich erst am 3.5. eingeflogen bin, jetzt noch einige kleine Ergänzungen...

   
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