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12Conny und Andi sind nur zwei kleine Beispiele, was wir in unserem Tierschutzalltag erleben. Trotzdem, werden wir uns wohl nie daran gewöhnen und sind immer wieder aufs Neue schockiert.

Ich hatte Besuch aus Deutschland. Constanze und Andrea wollten sich mal vor Ort anschauen, was Tierschutz bedeutet und wie es an meiner Front aussieht. Ich freue mich immer sehr darüber, wenn Leute von Zypernhunde auch meine Seite kennenlernen.

Wir machten schon tagelang Spässchen darüber, das man keine Streuner sieht... keine toten Hunde auf der Autobahn, aber dann ging es eigentlich auch schon Schlag auf Schlag und am Dienstag bekamen die beiden dann leider die volle Dröhnung Tierschutz.

Neben dem vorbereiten der Hunde für die Flüge, musste ich nochmal zum Amtstierarzt fahren um die Traces zu holen. Als ich kurz vor dem Haupttor des Tierheimes war, sah ich zwei Welpen vor meinem Auto rennen... immer schön Richtung Hauptstrasse.

Ich wusste mir nicht anders zu helfen, drückte aufs Gas, schoss um die enge Kurze um den beiden den Weg abzuschneiden... was mir dann auch tatsächlich gelang.

Die beiden schlugen sich in die Geranienbüsche, wobei ich mir da auch nicht so ganz sicher war. Meine einzige Sorge war, dass sie nicht Richtung Hauptstrasse rennen, die nur noch ein paar Meter entfernt war und die ihr sicherer Tod wäre.

Also rief ich mir Verstärkung. Zu dritt versuchten wir die Welpen in den Geranien zu finden... und spätestens, als die ersten Zähne nach unseren Fingern schnappten, wussten wir in etwas wo sie waren.

Die beiden verteidigten ihr Leben mit vollem Einsatz und es war kein leichtes Unterfangen, die knurrenden und beissenden Wollknäuel aus den Büschen zu zehren.

Kaum waren sie auf meinem Arm, war es, als würde man einen Schalter umlegen. Nichts mehr von beissen... einfach nur noch pure Verwunderung: Wer bist du denn?

Zurück im Tierheim bemerkten wir dann, wie extrem verwahrlost die beiden waren. Unzählige Zecken hingen ihnen aus den Ohren... Das Fell völlig verfilzt, abgemagert, aber sichtlich dankbar für ihre Rettung. Die beiden hatten wohl von Geburt an auf der Strasse gelebt und nie menschliche Nähe erlebt... 

Gemeinsam befreiten wir sie von den Zecken, badeten sie und versuchten wenigstens den gröbsten Schmutz erstmal loszuwerden.

Die Videos und Fotos dokumentieren ein wenig, in welchem Zustand die beiden waren und zeigen auch, wie dankbar sie sich trotz der anfänglichen Gegenwehr uns gegenüber zeigten.

   
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