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Gabi Dahms
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Lucky8 01Lucky's Geschichte können Sie hier lesen. Leider ist Lucky Leishmaniose positiv getestet worden.

Unser Tierheim steht unter ständiger Beobachtung durch die Amtsveterinäre, da wir eines der wenigen lizenzierten und offiziellen Tierheime sind. Viele andere Tierheime arbeiten illegal und entgehen so dieser Kontrolle und Überwachung.

Monatlich bekommen wir Besuch von einem Amtsveterinär und es wird kontrolliert, ob wir uns an die Vorgaben halten.

 

Deswegen haben wir auch das grosse Problem mit den Leishmaniosehunden. Obwohl die Krankheit nicht von Hund zu Hund übertragen wird, ist natürlich der Leishmaniosehund an sich ein potentieller Überträger, da es von ihm auf die Sandfliege geht.

Wir möchten aber auch diesen Hunden eine Chance geben, vor allem, wenn sie wie Lucky, keinerlei Symptome zeigen. Es fällt uns unendlich schwer, solche Hunde gleich einzuschläfern, da wir alle hier wissen, wie gut ein Leben auch mit dieser Krankheit sein kann.

Ich selber bin Besitzerin von inzwischen zwei Leishmaniosehunden. Ich war vor 10 Jahren auch erstmal geschockt, als die Diagnose kam und musste mir auch von meinen damaligen Tierschutzkollegen sofort anhören: Einschläfern! Solche Hunde dürfen nicht am Leben bleiben!

Gott sei Dank, habe ich mich davon nicht beeinflussen lassen und habe selber recherchiert! Ich wurde dabei weder von den Tierärzten auf der Insel, noch von anderen Menschen unterstützt und es war erstmal ein harter und langer Weg mit vielen Höhen, Tiefen und Verwirrungen.

Dank der grossartigen Unterstützung des Leishmanioseforums habe ich heute einen inzwischen seit 10 Jahren Leishmaniosepositiven Hund, der noch nie einen Schub hatte, dessen Leber- und Nierenwerte hervorragend sind und dessen einziges, gesundheitliches Problem, seine HD ist.

Meine beiden Hunde haben inzwischen keinen messbaren Tither mehr, dies, dank einer strikten purinarmen Fütterung. Die Medikamentengabe ist reduziert auf eine Woche pro Monat. Das teuerste bei meinen beiden Leishmaniosehunden, sind die jährlichen Bluttests, um die Leber- und Nierenwerte zu kontrollieren und zu sehen, wie und ob sich der Tither verändert hat.

Wieso ich das alles schreibe? Weil ich möchte, das auch solche Hunde eine Chance bekommen. Auch sie haben ein Recht auf leben und wenigstens, weiss man bei Ihnen von Beginn an, womit man es zu tun hat.

Bei jedem Hund, den man sich als Partner für ein Leben holt, weiss man nie, wie lange dieses Leben dauern wird. So viele Krankheiten, so viele unvorherbestimmbare Ereignisse können dieses Leben kürzer machen als man es sich wünscht.

Wir hatten schon einige Erfolge mit der Vermittlung von solchen Hunden, die zwar positiv, aber symptomlos sind. Wir wünschen uns, das es noch mehr wird, das würde uns die Entscheidung, auch solchen Hunden eine Chance zu geben, erleichtern und evtl. können wir somit auch hier auf der Insel etwas bewegen.

Susanne von Büren / PAWS

   
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