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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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fp198 10Pünktlich um 14:10 Uhr landete der Linienflieger mit Toby am Hamburger Flughafen.

Die ganze Pflegefamilie von Toby war gekommen um ihn in Empfang zu nehmen. Aufgeregt wurde auf und ab gegangen, bis sich endlich die Schiebetüren öffneten und eine junge, ganz besonders nette Flugpatin mit der großen Holzbox heraus kam.

Wir öffneten die Box und sahen einen ganz verschüchterten, wunderschönen Toby. Die altbewerte Fleischwurst wirkte wieder Wunder und er tapste ganz vorsichtig aus seiner sicheren Höhle.

fp196 18Flug in die Freiheit

Für uns Menschen ein ganz normaler Freitag aber für 7 Zypernhunde der Start in ein neues Leben.

Bei gefühlten 30 Grad und sehr hoher Luftfeuchtigkeit wurde das Café Himmelsschreiber wieder von einer Gruppe fröhlicher Menschen bevölkert, die auf eben diese Hunde warteten.
Noch ganz gemütlich mit einem kalten Getränk in der Hand und ins Gespräch vertieft hätten wir Herrn Schoeller fast übersehen. Auf die Schnelle wurden die Getränkerechnungen beglichen und dann ab zum vier Pfotenweg, der in ein neues glückliches Hundeleben führt.

fp192 30Endlich seid Ihr da,

denn wir alle haben lange auf Euch gewartet. Der letzte Flugtermin war ausgefallen, die Freude auf den Empfang der Schützlinge musste verschoben werden und nun nach vier Wochen hat es geklappt. Eine Ankunft voller Emotionen. Schon die Einweisung der neuen Familien wurde unter Tränen durchgeführt. Die Anspannung war groß, als bei ungewohnter großer Wärme nach einem dicken Gewitter Herr Schoeller schließlich landen durfte. Und auch die Belegung war ungewöhnlich. Was ist das für eine kleine Box die aus dem Flieger gehoben wird? Das ist meine Tinkerbelle, meine Katze klärt uns Chris auf. Chris späht ungeduldig durch den Zaun, sie wartet noch auf Rupert, ihren Hund. Nach 19 Jahren Leitung des Paws und Leben auf Zypern startet jetzt ein neuer Lebensabschnitt und natürlich nicht ohne ihre Babies. Links neben mir steht Morgans Frauchen, in Tränen aufgelöst. Morgan der wunderhübsche Schäferhund, der sein Leben bisher in einem viel zu kleinen Käfig verbracht hat. Da schaut er schon einmal durch die Tür, erwartungsvoll und neugierig. Nein, noch bist du nicht dran. Erst noch die letzten Boxen und dann schreitet er etwas schüchtern die Treppe hinab.

fp194 12Ankunft in Hamburg am 11.06.2012

oder

„Paddy's Flug ins große Glück!"

Endlich ist ein von uns allen lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gegangen: nach vielen Qualen und Irrwegen durfte Paddy heute Dank eines lieben Flugpaten endlich in sein neues Leben fliegen!

Mir war es ein Herzensbedürfnis, den kleinen Mann am Flughafen zu empfangen. Seine Geschichte ist mir so an die Nieren gegangen, dass ich seinetwegen manche Nacht nicht schlafen konnte. Aber da war ich sicher nicht die Einzige...

fp191 18Ich packe in meinen Koffer :
ein Auto das mich auch wieder nach Hause bringt, meine Kinder, meinen Mann,
Leine, Leckerlie , Fotokamera, Block, Kulli und 4 Herzen mit viel Platz für Hunde... für Zypernhunde!

Es ist Ankunftstag am Hamburger Privatflugplatz und ich darf nicht nur helfen, Fellnasen an ihre überglücklichen Besitzern zu übergeben, sondern selber wieder einen Pflegehund einpacken....und den Bericht schreiben!

Heute durften 5 Hunde mit Herrn Schöller pünktlich in Hamburg landen. Kalt und windig war es aber das machte der Vorfreude keinen Abbruch.
1.Klasse fliegen durfte als Leinenhund der wunderschöne Collie/Schäferhund Mix, mit dem Namen Alfie. Er wird zukünftig, mit seiner neuen Hundefreundin Emi und seiner neuen Familie, in Münster wohnen.

fp190 12....... und es muss wohl doch an unseren Zypernhunden liegen :-)

Auch dieses Mal setzte die Maschine mit der wertvollen Fracht ca. 40 Minuten früher zur Landung an als geplant.

Dank zweier Flugpaten hatten wieder zwei süße Hunde das große Glück nach Deutschland und somit in eine bessere Zukunft zu reisen.

In Flugbox Nummer 1 saß der hübsche Max. Vorsichtig aber neugierig verließ er seine Flugbehausung um von seiner Pflegemutter liebevoll in Empfang genommen zu werden. Max kann sich jetzt erst mal in seiner Pflegestelle in Hamburg von den Flugstrapazen erholen. Wir alle hoffen sehr, dass dieser junge, hübsche Hundemann bald seine Familie findet. Er hat es so sehr verdient.

fp189 6Wieder durften neun Fellnasen in Freiheit reisen, das habe ich nach dieser Ankunft empfunden. Aber beginnen wir am Anfang.

Bei wunderschönem Pfingstwetter machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Dieses Mal werden unsere zwei Pflegehunde dabei sein, deshalb brachte ich Verstärkung mit. Am Himmelsschreiber tobte das Leben, aber wir fanden noch einen Sitzplatz und kamen ein bisschen zur Ruhe. Früh waren auch Franziska und Manfred vor Ort. Als die nächsten Helfer eintrudelten holten wir noch zwei Tische dazu, wir erwarten ja noch die Familien. Kaum, dass die nächste Pflegestelle ankam wurden die Augen groß: das gibt es doch nicht... Herr Schoeller 45 Minuten zu früh.

fp183 8Unsere „Urlauber" Hazel, Sandra und Stefan sind heute zurückgekehrt und natürlich kamen sie nicht allein.

Drei super liebe Zypernhunde, hatten sie im Gepäck. Obwohl der Flieger 10 min. früher landete, dauerte es ca. 1 Std. bis wir die heiß erwarteten Fellnasen endlich aus den Boxen holen konnten. Greeta konnte es gar nicht erwarten endlich aus der Box zu kommen, am liebsten wäre sie vor Freude gleich umher gehüpft. Da wir aber noch das Geschirr ummachen mussten, schmiss sie sich auf dem Boden und ließ sich erst mal den Bauch kraulen.

Die ober süße Kuschelmaus geht nun zu der Familie von Olly in Pflege mit der Option auf Übernahme. Fox war auch einfach nur lieb und ließ sich ebenfalls erst mal von allen kraulen. Man sah ihn aber an, dass auch er am liebsten mit Greeta hätte toben wollen. Sandra nahm Fox mit und überreichte ihn später seiner neuen Familie. Wir freuen uns sehr, dass wieder zwei arme Seele, in eine bessere Zukunft nun blicken dürfen und wünschen ihnen alles Gute.

fp188 11Was für ein Erlebnis!

Etwas aufgeregt und mit Wehmut im Herzen, da unser Hundekind noch nicht dabei sein wird, machte ich mich zeitig auf den Weg zum Flughafen. Bewaffnet mit Block, Schreiber und Brille kam ich fast 1,5 Stunden vor Ankunft an - ich war nicht die Erste, das Ankunftsteam war schon ins Gespräch mit einer neuen Familie vertieft. Kaum war das Auto geparkt, der Weg zum Himmelsschreiber in Angriff genommen hörte die Ankunftsflut der Familien und Helfer nicht mehr auf.

Das Café war fest in der Hand des Vereins – vereinzelte „Unbeteiligte" räumten leise das Feld. Es wurden letzte bürokratische Akte vollzogen und dann erfolgte routiniert die Einweisung der Abholer. Manche holten schon den zweiten Zypernhund ab und waren daher ganz entspannt.

fp186 13Hallo Leute,

gestern habe ich mal wieder unsere Schnuffis auf ihrem Flug in ihr neues Leben begleiten dürfen. Und natürlich habe ich wieder nicht dran gedacht Fotos zu machen. Bitte würgt mich nicht!

Die Abwicklung war wie immer problemlos. Die Hundis wurden in ihre Boxen „geladen" und Franky hatte die Ehre als Leinenhund mitfliegen zu dürfen.

Herr Schoeller kam und fuhr sie zum Flugzeug, als ich einstieg hatten sie es sich alle schon bequem gemacht und los gings.

fp187 8Auf dem Weg nach Hamburg war ich schon wieder ganz aufgeregt – wie jedes Mal.
Ich bin zwar „nur" Pflegestelle, aber die kleinen Schützlinge gehen mir immer mitten
ins Herz.

Meine Freundin und ich waren pünktlich da und wurden bereits von Manfred und der neuen
Familie von Jack 4 und dem kleinen Victor erwartet. Einen Moment später kamen auch schon die neuen Eltern von Rhoda. Nachdem der Flieger gelandet war, warteten wir gefühlte Stunden, bis endlich die Schiebetür aufging und die Flugpatin gemeinsam mit ihren beiden Kindern und den drei
Hunden ankam. Wir wurden alle ein wenig nervös, denn es dauerte wirklich lange.

fp180 16Nachdem schon die letzten Tage auf der Insel mit Check beim Doc und Schönheitsprogramm, Waschen, Legen, Föhnen aufregend waren, gab es am Donnerstag noch eine Steigerung.
Ab in die Box und dann in den Silbervogel von Herrn Schoeller ...welch ein Abenteuer.

In Hamburg kuschelten sich neue Familien/Pflegestellen bei 8 Grad und etwas Sonne in die Strandkörbe im Café Himmelschreiber und warteten sehnsüchtig auf den Flieger. Immer wieder gingen die Blicke gen Himmel.

Dann endlich rollte die Maschine heran und die Nervosität stieg sichtlich. Schnell wurden alle Sachen zusammengesammelt und dann nichts wie hin zum Vier-Pfotenweg.
Als die Boxen dann von dem Gepäckwagen kamen gab es für Mollys Frauchen kein Halten mehr, aber ein klein wenig musste sie sich noch gedulden.

fp177 25Es war kalt und sehr stürmisch, alle waren in Gedanken hoch oben am Himmel bei unseren Hunden und wir haben gehofft, dass die Schnuffis die Schaukelei gut überstehen. Mit einer halben Stunde Verspätung setzte Herr Schoeller sicher in Hamburg auf.

Zwei Familien und zwei unserer Pflegestellen waren pünktlich und schon sehr aufgeregt im Himmelsschreiber. Eine Familie steckte noch auf der Autobahn fest, denn sie kamen ganz aus Essen für Emms und wollten auch die kleine Tiny King mitnehmen, um sie bei ihren neuen Hundeeltern abzugeben. Muffins neue Familie war noch in Dänemark, den kleinen Mann durften wir für 24 Stunden mit nach Hause nehmen. Das Frauchen von Victor, war ja so was von Aufgeregt und hatte alle paar Minuten ganz viel Pippi in den Augen. Familie Victor hatte das ganze Auto bis unters Dach voll Sachspenden, an dieser Stelle, noch mal ein ganz dickes DANKE im Namen der Zypernhunde.

fp176 10Der Himmelsschreiber hatte leider wegen Umbauarbeiten geschlossen, dafür haben wir selber unser kleines Café auf einem Klapptisch eröffnet.

Viele aufgeregte Familien waren rechtzeitig da und wir konnten in aller Ruhe unsere kleine Einführung abhalten. Es sind immer noch eine Menge Fragen offen, die unser Team aber gerne beantwortet. Auch hatten wir unsere Kerstin dabei, die ihren ersten kleinen Film von der Ankunft machte und sich mega Mühe gab. Vielen lieben Dank Kerstin, es ist für uns alle eine schöne Erinnerung.

Und dann kamen acht Schnuffis mit Herrn Schoeller den Vier-Pfotenweg in die Freiheit herunter. Acht Mal Glück, nur das wussten unsere Mäuse noch nicht, Stress, Aufregung, Lärm und Kälte haben die kleinen Nasen sehr durcheinander gebracht. Also wurden die Meisten schnell, samt Box, in die Autos ausgepackt.

fp175 9Die Ankunft war ein Krimi, denn auf Zypern am Flughafen wurde gestreikt. Bis zuletzt war nicht klar, ob Herr Schoeller überhaupt eine Starterlaubnis bekommt. Alle Familien saßen auf einem Pulverfass und warteten am Telefon und Computer auf den Startschuss zum Losfahren. Die Ankunftszeit hatte sich gefühlte Hundert Mal geändert. Aber dann kam der erlösende Anruf und Herr Schoeller konnte abheben. Um 22:10 Uhr war es endlich soweit und die wertvolle Fracht landete in Hamburg.

Nach einer langen, dunklen und kalten Winterzeit, sehnen wir uns sehr nach Sonne und Frühling. Auch wenn es noch nicht so aussieht, aber heute am Ankunftstag, tragen wir die Sonne im Herzen. Neun süße Fellnasen haben es wieder geschafft und sind auf dem langen Weg in ein besseres und behütetes Leben voller Liebe und Wärme.

fp171 14Bitterkalt war es, aber auch ein Erlebnis, das man nie vergisst. Unsere Ankünfte sind immer etwas Besonderes und jede für sich auch einzigartig. Ich sags immer wieder gerne: Die Zypernschnuffis sind etwas ganz Besonderes! Werden in einen großen silbernen Vogel " verfrachtet", ohne zu wissen, was los ist, kommen in die eisige Kälte und fühlen sich sofort wohl. Die Süßen spüren ganz genau, dass jetzt alles gut wird.

Der Himmelsschreiber war wieder rappelvoll mit unserem Team und aufgeregten neuen Hundeeltern. Als denn der Flieger pünktlich landete, haben sich alle die kalten Nasen am Zaun plattgedrückt, um ja nichts zu versäumen wenn die Schnuffis aus dem Flieger getragen werden. Und dann kamen sie mit Herrn Schöller den vier Pfotenweg in die Freiheit herunter. Alles musste ganz schnell gehen, damit unsere Fellnasen in warme Decken gewickelt werden konnten.

fp170 25Neues Jahr, neues Glück, für 6 bezaubernde Schnuffis, die es wieder einmal geschafft haben und, Dank vieler Tierschützer, den Flug in die Freiheit antreten konnten.

Alle Pflegestellen und Hundeeltern waren pünktlich am Flughafen, nur leider war im Himmelsschreiber eine geschlossene Gesellschaft. Es war bitter kalt und ein eisiger Wind pfiff uns um die Ohren. Die Aufregung war dann aber doch so groß und die netten Zollbeamten brachten uns heißen Kaffee und Kakao, was das Warten erträglich machte.

Pünktlich landete Herr Schöller am Freitag den 13., ein Glückstag für unsere Hunde. Alle stellten sich auf und hatten warme Decken dabei. Die Aufregung stieg, bis sie endlich durch den Zoll kamen. Wir legten gleich Decken über die Boxen und Astrid zog sogar ihre Jacke aus um sie auch noch über die Boxen zu legen.

   
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