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Futterpatenschaft

"Futter hilft Leben retten"

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RajoIn unserem Alltag sind wir uns einiges gewohnt und bei jedem schlimmen Fall denkt man: Es kann nicht mehr schlimmer kommen... aber leider kann es eben doch! An dieser Stelle möchte ich sensible Menschen davor warnen, die folgenden Bilder anzuschauen, aber ich möchte sie trotzdem veröffentlichen!

Am Donnerstag, 15. Juli morgens um 05:00 Uhr erreichte ich wie gewohnt das Haupttor von PAWS. Erst bemerkte ich den schwarzen Hund gar nicht, der im Gras lag... angebunden an einem Pfosten. Als ich mich näherte sah ich sofort, das er eine schlimme Verletzung am Bein hat.

Ich poste normalerweise keine grausamen Bilder, aber ich möchte es dieses eine Mal trotzdem machen um zu verdeutlichen, in welchem Zustand diese armen Tiere teilweise ausgesetzt werden.

Wie er zu dieser Verletzung kam, können wir nicht sagen. Beide Vorderbeine sind betroffen, aber leider ist das eine Bein nicht mehr zu retten. Die Verletzung war nicht frisch, sondern das arme Tier wurde längere Zeit in diesem Zustand unbehandelt behalten.

Wieder einmal war es beschämend, dass der Hund sich sofort anfassen liess. Obwohl es Menschen waren, die ihm diese Schmerzen zugefügt haben...

Wir wissen nicht, ob er sich selber aufgrund der Schmerzen das Fleisch bis auf den Knochen abgefressen hat... oder ob es aufrund der Verletzung so kam... 

Rajo ist nun in der Obhut unseres Tierarztes. Die Amputation wurde aktuell noch verschoben, weil eine Infektion im anderen Bein erst behandelt werden muss. Bluttests ergaben Ehrlichiose, aber keine Leishmaniose.

Für die Rekonvaleszenz wurde hier auf Zypern eine Pflegestelle gefunden. Er darf sich bei der Hamilton Family erholen, bis er in eine Pflegestelle in Deutschland fliegen kann.

Rajo muss unfassbare Schmerzen gehabt haben. Er zeigt sich bis jetzt als unglaublich ruhiger, geduldiger Hund. Er lässt alles mit sich geschehen und hat zum Glück auch seinen Appetit nicht verloren.

Für Spenden sind wir sehr dankbar. Seine Behandlung und vor allem auch die Nachsorge werden eine grosse Menge Geld verschlingen. Trotzdem hat er eine Chance verdient und wir möchten ihm zeigen, dass das Leben auch eine schöne Seite haben kann!

Susanne von Büren / PAWS Dog Shelter

   
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