Rajo wurde einfach seinem Schicksal überlassen
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In unserem Alltag sind wir uns einiges gewohnt und bei jedem schlimmen Fall denkt man: Es kann nicht mehr schlimmer kommen... aber leider kann es eben doch! An dieser Stelle möchte ich sensible Menschen davor warnen, die folgenden Bilder anzuschauen, aber ich möchte sie trotzdem veröffentlichen!
Am Donnerstag, 15. Juli morgens um 05:00 Uhr erreichte ich wie gewohnt das Haupttor von PAWS. Erst bemerkte ich den schwarzen Hund gar nicht, der im Gras lag... angebunden an einem Pfosten. Als ich mich näherte sah ich sofort, das er eine schlimme Verletzung am Bein hat.
Ich poste normalerweise keine grausamen Bilder, aber ich möchte es dieses eine Mal trotzdem machen um zu verdeutlichen, in welchem Zustand diese armen Tiere teilweise ausgesetzt werden.
Wie er zu dieser Verletzung kam, können wir nicht sagen. Beide Vorderbeine sind betroffen, aber leider ist das eine Bein nicht mehr zu retten. Die Verletzung war nicht frisch, sondern das arme Tier wurde längere Zeit in diesem Zustand unbehandelt behalten.
Wir brauchen eure Hilfe und Unterstützung für Fleet!
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Update 28.06.2021: "Fleet ist ein einjähriger junger Rüde. Da er bereits bei Aufnahme im Tierheim ein merkwürdiges Gangbild zeigte, wurde er sofort beim Tierarzt vorgestellt.
Offensichtlich war es in der Vergangenheit zu einer Fraktur des linken Hinterlaufs gekommen. Warum lässt sich im Nachhinein nicht sagen.
Die Erstuntersuchung beim Tierarzt zeigte eine ausgeheilte Fraktur an der man nichts mehr ändern könne. Im weiteren Verlauf wurde es langsam aber stetig schlechter.
Tierärztlicherseits wurde die Antibiotikatherapie intensiviert und gewechselt, ohne Erfolg. Irgendwann zeigte sich eine deutliche Schwellung am Bein aus welcher sich auch Eiter entleerte. Ein erneutes Röntgenbild zeigte, dass es im Rahmen der Fraktur zu einer Knochenabsplitterung gekommen sei, die sich massiv entzündet hätte. Letztlich wurde der Knochensplitter operativ entfernt und die Wunde gereinigt. Postoperativ wurde die Antibiotikatherapie bis zur Normalisierung der Entzündungsparameter im Blut fortgeführt.
Unsere anfängliche Hoffnung, dass sich nun alles zum Besseren wenden würde, wurde schnell enttäuscht. Die Wunde am Hinterlauf öffnete sich erneut und die Wunde wurde rasch größer. Zudem zeigte Fleet zunehmend Schmerzen, weshalb wir einen anderen Tierarzt aufsuchten. Relativ schnell war klar, es blieb nur die Amputation des linken Hinterlaufes, um die wiederkehrenden Infektionen und die Schmerzen zu stoppen.
Inzwischen ist Fleet in Deutschland in einer Pflegestelle, wo er weiterhin lernen wird, als Hund mit einem Handicap zu leben, bis die Menschen gefunden sind, die Fleet so nehmen, wie er ist, nämlich als ausgesprochen lieben, etwas schüchternen, dennoch sehr verspielten, eher devoten und beschwichtigenden Rüden, der selbst in seinen schlechtesten und schmerzhaftesten Phasen einfach nur lieb war.
Fleet ist wahrhaftig ein Goldschatz auf drei Beinen.
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Update zu unseren Sorgenfellen
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Wir haben vor einiger Zeit einen Spendenaufruf gemacht, da sich bei uns die Sorgenfelle häufen. Sei es Hunter, mit seiner OP, oder hier auf Zypern die 6 Flaschenwelpen, Gaye, Angelo usw. usw. usw.
Vorab möchten wir uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken. Wir sind überwätligt von der Unterstützung die man uns zukommen liess... aber leider ist es noch lange nicht vorbei.
Ich möchte versuchen hier ein kleines Update zu geben...
Leider habe ich nicht bei allen Fällen Fotos dazu... dazu hat die Zeit einfach nicht gereicht.
Die 6 Flaschenwelpen machen sich hervorragend und fressen uns schon fast die Haare vom Kopf. Das Welpenmilchpulver geht uns so langsam aus, da sie so gut trinken und sie haben in einer Woche ein halbes Kilo zugenommen... Sie sind jetzt alle zwischen 1.2 und 1.6 kg schwer...
Die Hunde des *hinkenden Mannes*
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Es war eine sehr bewegte Zeit und eigentlich weiss ich gar nicht so richtig, wo ich beginnen soll. Der Reihe nach? Oder doch das, was mir gerade im Kopf herumschwirrt?
Nun gut… ich beginne einfach mit der Geschichte der 7 Hunde vom hinkenden Mann!
Aufmerksam auf ihre Geschichte wurden wir durch Facebook, wo eine Organisation nach Hilfe suchte, nachdem sie von einem Mann kontaktiert worden sind, den man als *The Limping Man* kannte.
Er war dafür bekannt Hunde zu *retten*… Wir würden es eher *Animal Hording Syndrom* nennen.
Keiner weiss genau wieviele Hunde er im Haus hatte… und immer wieder hat er Hilfe abgelehnt, wenn Organisationen angeboten haben, ihm bei der Vermittlung zu helfen.
Update 31.3.2021: Fleet, können wir ihm helfen?
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Als Fleet zu uns ins Tierheim kam, zeigte er sich sehr ängsltich und unterwürfig. Man hat ihn eigentlich nur in seinem Körbchen gesehen... Vielleicht ist es uns auch deswegen erst nach einer Woche aufgefallen, dass etwas nicht mit ihm stimmt.
Als ich die Fotos und das Video von ihm machen wollte, fiel mir auch, das er seltsam läuft. Ein näherer Augenschein zeigte sehr schnell, dass etwas in seinem Hinterbein nicht in Ordnung ist. Wir vermuten, es ist eine alte Fraktur...
Natürlich müssen wir nun weitere Untersuchungen machen und sehen, wie wir Fleet helfen können. Aus Erfahrung wissen wir, das er wohl um eine Operation nicht herumkommen wird...
Bitte setzen Sie sich mit unserem Verein in Verbindung, wenn Sie uns bei der medizinischen Versorgung von Fleet unterstützen möchten. Wir wollen ihm einen bestmöglichen Start in ein neues Leben ermöglichen!
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Dürfen wir vorstellen: Travis
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Travis ist einer der wenigen Hunde, von denen wir das exakte Geburtsdatum kennen. Es ist der 1. Juni 2008!
Er wurde auf einer Strasse gefunden, kam zu uns ins Tierheim, sein Besitzer wurde kontaktiert, da er einen registrierten Chip hatte... und es kam wie so oft die Aussage: Ich habe den Hund zu einem Freund gegeben... er gehört mir nicht mehr und ich will ihn nicht mehr.
Travis hat sich bei uns gut eingelebt... und nun fragen wir uns: Ist er zu alt für ein neues Zuhause? Kann man zu alt sein für Liebe und Glück? Die Antwort darauf ist: Nein! Nur hier auf der Insel will ihn niemand. Niemand nimmt einen Hund, der vielleicht noch zwei oder drei Jahre hat... Niemand sieht es als ein Geschenkt, genau so einem Hund diese Zeit noch schön zu machen.
Wie denken Sie darüber? Wäre es für Sie denkbar, einen Opa wie Travis bei sich aufzunehme und ihm noch ein paar gute Jährchen zu schenken? Travis kennt kein warmes Bett, keine Kuscheleinheiten auf dem Sofa... all das wäre für ihn neu!
Chronologie eines Fluges ins Glück 31. Januar 2021
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Timi – Wie können Menschen so grausam sein! Update 28.2.2021
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Timi Update 28.2.2021: Ab und zu muss man auch Glück haben... und das hat Timi. Er darf in seiner Pflegestelle bleiben, in der er die beste Versorgung hat, die er sich nur vorstellen kann.
So bleibt ihm der Stress eines Wechsels und eines eventuellen Fluges erspart und wir sind alle sehr erleichtert darüber.
Natürlich freuen wir uns trotzdem noch über Spenden etc. denn Timis medizinische Versorgung ist ziemlich kostenintensiv!
Finden Sie nicht auch, dass das Bild von ihm sehr aussagekräftig ist?
Die Sonne geht auf und wird für immer für Timi scheinen!
Herzlichen Dank an alle, die Timi auf diesem Weg unterstützt haben und noch untersützten werden und herzlichen Dank an Samantha, seine liebevolle Pflegemama!
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Geneva – hat eine Chance verdient!
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Mit Geneva haben wir einen weiteren Hund bei uns im Tierheim, der ein gesundheitliches Problem hat, bzw. wir wussten nicht was die Ursache für ihr schlechtes Gangbild war.
Als sie zu uns ins Tierheim kam ist uns sofort aufgefallen, dass sie ein Problem mit dem Hinterbein hat. Es sah auch so aus, als hätte sie dort bereits schon mal eine Operation gehabt, aber das konnte uns bis jetzt nicht bestätigt werden...
Es blieb uns nichts anderes übrig, als ein CT machen zu lassen. 600 Euro Kosten haben uns zwar geschockt, aber trotzdem war für uns klar, wir wollen Geneva die bestmögliche Chance geben, falls man es operativ beheben könnte.
Das CT hat ergeben, dass es sich um ein muskuläres Problem handelt. Leider würde auch eine Operation nicht viel bewirken, bzw. die Erfahrungen zeigen, dass das Problem nach kurzer Zeit wieder vorhanden ist.
Update Haris... jetzt Dobby! 9.2.2021
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Dobby geht es gut, auch wenn sich seine Haare nicht wie gewünscht zurückgemeldet haben. Immer noch ist er an vielen Stellen kahl, aber dafür macht er sonst gute Fortschritte. Er ist aktiver geworden, kommt freudig auf die Spaziergänge mit, geht dabei aber immer sein Tempo, ohne zu galoppieren und immer als letzter im Rudel.
Er geht nicht gerne auf steinigen Untergründen, vermutlich weil seine Pfoten rissig sind, aber die werden jetzt jeden Tag eingecremt und auch da machen wir gute Fortschritte. Inzwischen vermutet der Tierarzt, dass Dobby irgendwann eine Staupeinfektion überstanden hat. Vielen spricht dafür, so z.B. der schlechte Zustand seiner Zähne.
Am 16.2. hat Dobby einen Termin. Dabei wird evtl. ein Teil der Rute amputiert (ist noch nicht ganz sicher, denn aktuell sieht es recht gut aus), seine Zähne werden gemacht und einige werden leider gezogen werden müssen, seine Augenlider werden beide operiert und er wird kastriert.
Hoffen auf ein Weihnachtswunder?
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Eigentlich bin ich nicht so sehr der Weihnachtsmensch. Trotzdem schoss mir sofort der Gedanke durch den Kopf: "Vielleicht gibt es doch ein Weinachtswunder?"... als ich Haris das erstemal sah.
Er wurde in einem Pferdestall einfach ausgesetzt. Die Betreiberin hat ihn erstmal versorgt und versucht aufzupäppeln, da sie aber viele andere Tiere hat, war es einfach nicht möglich ihn zu behalten.
Nun ist Haris bei uns, bzw. hat die ersten Tage erstmal beim Tierarzt an einer Infusion verbracht. Er ist in einem ganz schrecklichen Zustand... aber ein Kämpfer. So lange er frisst, zeigt er uns, dass er auch leben will... und so lange werden wir für ihn kämpfen!
Isa's Tagebuch Tag 17 bis 24
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Huhu... ich bins wieder, Isa. Die Zeit rast... das merkt man erst so richtig, wenn man 8 kleine Gremlins um einem rumwuseln hat.
Die kleine Racker fordern echt viel und werden von Tag zu Tag frecher und unternehmungslustiger.
Ab und zu sage ich ihnen jetzt auch schon mal was Sache ist. Schliesslich müssen sie lernen, dass es auch irgendwann ohne Mama gehen muss und die Milchbar auch mal geschlossen hat.
Isa's Tagebuch Tag 11 bis 16
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Hallo Leute
Ich habe euch nicht vergessen, aber es bleibt einfach keine Zeit öfter zu schreiben. Die Babies nehmen mich halt schon ganz schön in Anspruch.
Ich schleiche mich jetzt aber immer öfter davon und meine Pflegemama hilft mir dabei. Sie sagt: Du brauchst auch mal deine Ruhe.
Ich gehe jetzt zweimal täglich spazieren, zusammen mit meinen Hundekumpels Dee, Rufi und Sunny. Ich glaube, ich mache das ganz ordentlich, auch wenn ich ab und an noch ein wenig Angst habe. Wenn ich sehe, dass die anderen drei ganz selbstsicher weiterlaufen... mache ich das einfach auch.
Meine Pflegemama meint, das ich sehr distanzlos bin. Was das heisst? Weiss ich auch nicht, aber aus irgendwelchen Gründen haben mir Suny und auch Rufi schon die Meinung gegeigt. Ich habe keine Ahnung wieso? Ist es denn nicht normal, dass ich auch immer gestreichelt werden will, wenn meine Menschen andere Hunde streicheln? Ich steige dann auch mal über Sunny drüber, oder steige an ihrem Rücken hoch, oder laufe unter Rufi durch. Der hat mir kürzlich mal den Schnauzengriff gezeigt, weil ich ihm zu nahe kam. Hat nicht weh getan, aber kann ich sicher bei meinen Babies später auch gebrauchen.
Isa’s Tagebuch Tag 5 bis 10
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Hallo Leute. Hier bin ich wieder, eure Isa… die kleine Stadtstreunerin. Ich habe mich hier echt gut eingelebt und gewöhne mich so langsam an ein Leben mit Menschen und all seinen Vorzügen.
Es ist viel passiert… aber auch einiges beim alten geblieben. Nicht geändert hat sich z.B. der Hunger meiner Babies. Die trinken mir noch das Fell vom Kopf. Immer noch denken sie, die Bar ist ständig geöffnet. Sei drei Tagen beginne ich aber so langsam, ihnen zu zeigen, das es nicht immer so sein wird.
Isa's Tagebuch Tag 4
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Ach Leute… ich glaube mein Tagebuch wird schon an 4 wohl etwas langweilig. Mein Leben ist aktuell geprägt von schlafen… fressen… pinkeln… ka….… und meine Babies füttern. Das macht sooo müde. Aber ist doch auch irgendwie lustig. Ich putze für meine Babies und meine Pflegemama putzt für mich. ;-) Na ja… was kann ich machen, wenn ich selber keine Türen öffnen kann. Ich würde ja raus gehen, aber sie sagt, die Tür muss zu bleiben, damit ich in Sicherheit bin. Na dann.
Meinen Babies geht es bis jetzt gut und ich hoffe, das bleibt auch so. Sie leben in einem ständigen Wechsel zwischen trinken und schlafen und manchmal schlafen sie auch einfach an meinen Zitzen ein. Ab und zu nimmt sie dann meine Pflegemama weg, damit einer der ganz kleinen Welpen andocken kann. Bei 8 Welpen können die Zapfstationen auch mal ein bisschen knapp werden.
Ich glaube meine Babies haben noch nie was vom Lockdown gehört und denken: Die Bar ist immer geöffnet! Die nuckeln und trinken was das Zeugs hält… aber das ist gut so.
Es macht nur so unglaublich müde. Trotzdem habe ich mich auch heute überreden lassen, kurz rauszugehen. Der Zeitpunkt war perfekt… Fast alle 8 waren eingeschlafen und so konnte ich mich kurz wegschleichen, ohne dass das grosse Geschrei losging.
Isa's Tagebuch Tag 1 und 2
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Es sind jetzt zwei Monate seit diese Menschen mich und meine Hundekumpels immer wieder füttern. Zum Glück, denn das Essen selber beschaffen war in der Stadt echt schwierig. Immer waren da diese komischen Dinger auf der Strasse, die mich manchmal jagten und andere Male fast über den Haufen warfen. Ich hatte echt oft Glück...
Irgendetwas passierte mit mir in den letzten Wochen. Mein Bauch wurde dicker und dicker und so langsam wird es echt mühsam mich fortzubewegen. Ab und an spüre ich auch etwas in meinem Bauch, das sich bewegt. Ich habe keine Ahnung was das ist... es ist völlig neu für mich.
Hallo, ich bin Pride und habe ausgedient!
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Jahrelang habe ich meinem Besitzer brav Welpen geliefert. Immer wieder... manchmal zweimal im Jahr, damit er immer Nachschub für sich, seine Familie und Freunde hatte.
Jagen war sein grosses Hobby... wie das so vieler Menschen in diesem Land.
Dann merkte mein Besitzer, das ich alt wurde. Ich begann müde zu werden und mein einst so schönes Aussehen veränderte sich mehr und mehr. Meine Haut wurde schuppig und ich verlor mein schönes Fell. Ich muss grausam ausgesehen haben, denn mein Besitzer sagte mir eines Tages, dass er meinen Anblick nicht mehr ertragen kann...
Lizzie und Max – Nach 11 Jahren ins Tierheim abgeschoben
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Lizzie und Max sind nach 11 Jahren in einem Zuhause, in dem sie seit Welpenalter gelebt haben... zu uns ins Tierheim abgeschoben worden.
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Cash, Turner und Scooter – sollten sie bei uns alt und grau werden?
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Cash, Turner und Scooter kamen alle als kleine Welpen zu uns. Alle drei verbindet ein Schicksal: Bis heute wurden sie von den Menschen übersehen.
Alle ihre Geschwister sind längst in neue Zuhause gezogen... nur die drei sind seit einem Jahr bei uns und niemand beachtet sie.
Scooter kann bald in eine Pflegestelle nach Deutschland umziehen. So können wir seine Chancen vervielfachen, denn wenn man ihn live und in Farbe sehen kann, sieht man, was für ein toller Hund er ist.
Aber Cash und Turner sind nicht weniger toll und wir würden uns so sehr wünschen, dass auch sie es endlich schaffen, ein schöneres Leben zu leben.
Bitte helfen Sie uns dabei!
Gromit – Von der Raupe zum Schmetterling
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Als Gromit bei uns ankam, dachten wir erst: Chancenlos... aber wir wollen ihm trotzdem helfen, so gut wir können.
Gromit irrte auf unserer Zufahrtsstrasse herum. Er war mehr tot als lebendig und jeder Knochen zeichnete sich auf seinem ausgemergelten Körper ab.
Stellenweise war er nackt, ohne Fell... und viele Wunden und Narben zeugten von einem schlimmen Leben. Wir dachten, er ist uralt... als wir ihn so herumtorkeln sahen.
Als wir ihn endlich greifen konnten, bäumte er sich nochmal kurz auf und versuchte sich mit den Zähnen zur Wehr zu setzen... aber dieser Angriff war nur von sehr kurzer Dauer.